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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Thema psychischer Traumatisierungen in Institutionen ist in den letzten Jahren in den Mittelpunkt medialen und gesellschaftspolitischen Interesses gerückt. Einer der Auslöser dafür war das Buch "Schläge im Namen des Herrn" von Peter Wensierski, in dem "die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik" geschildert wird. Der Autor wird unsere Jahrestagung mit einem öffentlichen Vortrag eröffnen.

Wir wollen uns mit dem Thema der Traumatisierung in Institutionen und Organisationen kritisch auseinandersetzen, aber auch die Rolle von Institutionen und Organisationen bei der Überwindung von Traumata würdigen.
Dazu haben wir namhafte Referentinnen und Referenten zu Hauptvorträgen und Workshops eingeladen. Gleichzeitig soll den Vertretern helfender Institutionen ein Forum geben werden, ihre Arbeit im Feld der Psychotraumatologie vorzustellen.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme mit einer offenen und breiten Diskussion, die sowohl wissenschaftliche, gesellschaftliche und versorgungsmedizinische Aspekte umfasst als auch die Kommunikation und Netzwerkbildung fördert.

Dr.med. Karl-Heinz Biesold
Tagungspräsident

 

ReferentInnen (u.a.):

Manfred Cierpka, Heidelberg

Marylene Cloitre, Palo Alto

Thomas Ehring, Münster

Roger D. Fallot , Washington

Jörg M. Fegert, Ulm

Regina Hiller, Essen

Udo Jesionek, Wien

Brigitte Lueger-Schuster, Wien

Brigitte Merkwitz, Bonn

Patricia Resick, Boston

Andreas Schick, Heidelberg

Mervin Smucker, Dresden

Mechthild Wenk-Ansohn, Berlin

Peter Wensierski, Berlin